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Rotes Kreuz Salzburg / WIBERG

- WIBERG unterstützt mobile Erstversorger

Um noch schneller helfen zu können, setzt das Rote Kreuz auf mobile Erstversorger, sogenannte First Responder. Die Firma Wiberg unterstützt diesen lebensrettenden Dienst mit einem Einsatzrucksack für die Gemeinde Grödig.


First Responder sind Mitarbeiter des Roten Kreuzes, welche im Notfall Erste Hilfe leisten. Die freiwilligen Lebensretter sind ausgebildete Rettungssanitäter und in den betreffenden Gemeinden wohnhaft oder beruflich tätig. Sie verkürzen bis zum Eintreffen eines Notarztes oder Rettungswagens die Zeit der ersten medizinischen Versorgung.


„Mit unseren First Respondern helfen wir auch in Gemeinden schnell, die weiter von unseren Stützpunkten entfernt sind. Bei vielen Notfällen sind die ersten Minuten entscheidend. Das First Responder System mit unseren erfahrenen Mitarbeitern ist daher bei vielen Notfällen lebensrettend“, weiß Landesrettungskommandant Anton Holzer.


Für die Erstversorgung der Patienten benötigen die Rotkreuz-Helfer eine spezielle Ausrüstung. „Als Unternehmen mit hohem Innovationsanspruch unterstützen wir gerne zukunftsweisende Projekte mit nachhaltiger Wirkung. Deshalb wurde aus dem Erlös unserer Weihnachtstombola, zu dem alle WIBERG Mitarbeiter beigetragen haben, eine sinnvolle Ersthelfer-Ausrüstung, die unmittelbar und vor Ort Leben retten kann“, sagt Marcus Winkler, WIBERG Eigentümer und Geschäftsführender Gesellschafter. Die Notfallrucksäcke sind nach dem letzten technischen Stand, unter anderem mit Defibrillator und Pulsoxymeter, ausgestattet.


Hilfe aus der Nachbarschaft


First Responder werden im Notfall gleichzeitig mit der Rettungsmannschaft über die Rotkreuz-Leitstelle (Notruf 144) alarmiert. Sie
setzen als "die
ersten vor Ort" notwendige Erstmaßnahmen, geben wichtige Informationen an die nachrückenden Einsatzmittel bzw. die Leitstelle weiter und verkürzen dadurch auch lagebedingt
verzögerte Einsatzzeiten.


Derzeit sind 35 Notfall- bzw. Rettungssanitäter freiwillig als First Responder im Bundesland Salzburg tägig. Sie sind in neun Gemeinden eingesetzt und werden jährlich zu 100 Einsätzen gerufen. Das System der mobilen Erstversorger erschließt laufend neue Orte.

Foto / Österreichisches Rotes Kreuz (ÖRK): Landesrettungskommandant Anton Holzer und WIBERG Eigentümer Marcus Winkler: Dank dem WIBERG Sponsor-Rucksack kann die Gemeinde Grödig nun auf mobile Erstversorger zugreifen.


23.02.2015

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