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Nadine Beiler

Sie hat die dritte Staffel von Starmania gewonnen, beim Song Contest 2011 hat sie mit dem Lied „The Secret is Love“ den 18. Platz erreicht.
Derzeit steckt sie gerade mitten in den Proben für das Musical Jesus Christ Superstar, das am 27. März 2015 im Wiener Raimundtheater Premiere feiert und in dem sie eine der Hauptrollen, die Maria Magdalena, singt.
Ich habe mich mit Nadine Beiler getroffen, um mit ihr über ihren Weg zur Musik, ihren Karriereweg mit all den Hochs und Tiefs, über privates und zukünftige Projekte zu sprechen. Dabei durfte ich eine junge, motivierte Künstlerin kennenlernen, die fast alle ihre Texte zu ihren Songs selbst schreibt, die es immer wieder schwer hatte in einem kleinen Land wie Österreich sich eine große Karriere aufzubauen und immer wieder von Managements ausgenützt und auch betrogen wurde. Trotzdem hat sie nie aufgehört weiterzumachen und heute steht sie selbstsicher wie noch nie da - tritt unter dem Namen Nadine Beiler speziell im Bereich Soul und Blues und als "Dice Mora" im Bereich Electro House auf und genießt es sich in den unterschiedlichsten Musikgenres zu beweisen.


SCG: Wann war für dich klar, dass du Musik machen willst und was war ausschlaggebend dafür?

Nadine Beiler: Mein Traum von der Musik muss wohl schon im Mutterleib entsprungen sein. Seit ich denken kann, war für mich klar, dass ich einmal eine große Sängerin und Sauspielerin werden möchte. (lächelt) Ich stamme generell aus einer höchst musikalischen Familie und manchmal denke ich mir, dass ich auch gar keine andere Wahl hatte. Die Musik und die Kunst liegen bei uns einfach in den Genen.

SCG: Anfang 2007 hast du die dritte Starmania Staffel gewonnen. Inwiefern hat das dein Leben verändert, gerade in musikalischer Hinsicht?

Nadine Beiler: Da ich ja schon von klein auf dem Ruf meiner Stimme folgte und ich es irre stressig hatte meinem Traum nachzugehen, sah ich als ich 12 war das erste Mal Starmania und sagte mir, mit 16 - da bin ich dabei. So war es dann auch und ich gewann es, so wie ich es als 12-jährige geplant hatte. Nur wollten die „Obrigkeiten“ mich dann in die Schlagerecke drängen. Da ich mich mit meinen jungen Jahren noch nicht durchsetzen konnte, beschloss ich meine Matura zu beenden, den ganzen Trubel einmal zu verarbeiten und den richtigen Moment abzuwarten, um mit eigenen Songs zurückzukehren.

SCG: Öffnen Castingshows wie Starmania Türen für eine erfolgreiche Karriere oder kann einem so eine Show auch schaden? Gerade wenn versucht wird einen Künstler dann in eine gewisse Ecke der Musikgenres zu drängen. Würdest du wieder an einer Musik-Casting-Show teilnehmen?

Nadine Beiler: Also generell sind Castingshows schon eine große Möglichkeit sich zu präsentieren. Es kommt auch darauf an, in welchem Land es stattfindet, wie professionell das ganze abläuft und was man selbst danach daraus macht. Vielen Sendern geht es nur um die Einschaltquoten und was danach aus den Jungtalenten wird, geht dann quasi niemanden mehr etwas an. Sprich, wenn man nicht gleich die richtigen Leute um sich hat, wird man im großen Haifischbecken zuvor ausgenommen und dann gefressen. Ein weiterer Nachteil ist, dass man mit dem Castingshow-Stempel oft von anderen Musikern nicht ernst genommen wird. Gegenmittel hierfür: AZ - Allen zeigen! (lacht)

SCG: Alle sprechen bereits davon und in wenigen Wochen ist es soweit - der Songcontest kommt nach Österreich. 2011 hast du beim Eurovision Song Contest mit dem Lied „The Secret is Love“ den 18. Platz erreicht. Wie bist du zu der Teilnahme gekommen?


Nadine Beiler: Als die Vorauswahl für den ESC anlief, hatte ich gerade mein Jurastudium begonnen. Ich surfte gerade im Netz, als mich ein alter Bekannter aus meinem Dorf anschrieb und mich fragte, ob ich beim ESC mitmachen möchte. Er erzählte mir von der öffentlichen Ausscheidung, sammelte Stimmen und so war ich von einem Tag auf den anderen wieder ganz in meiner Welt. Ich trommelte Manager und Produzenten zusammen und nur in wenigen Tagen war "The Secret is Love" geboren.

SCG: Wie hat sich dein Leben dann nach dem Songcontest verändert?

Nadine Beiler: Es hat sich nicht wirklich viel verändert. Da ich ja schon mal einen Hype der Öffentlichkeit erlebt hatte, war ich dieses mal schon vorbereitet. Die ersten Monate waren dann zwischenmenschlich etwas turbulent, aber ich wusste ja, dass sich das wieder legen wird. Aus heutiger wie damaliger Sicht, war die ESC Zeit einfach nur wunderbar! Sicher eine der schönsten Zeiten meines Lebens.

SCG: Wie betrachtest du den Songcontest aus heutiger Sicht?

Nadine Beiler: Freu mich riesig, dass der ESC heuer bei uns stattfindet und ich die Stimmung einmal außerhalb des Rampenlichts miterleben kann.

SCG: Nach dem Song Contest ist es musikalisch etwas ruhiger geworden um dich. Du hast zwischenzeitig auch das Studium der Rechtswissenschaften begonnen. Warum die „musikalische Pause“?

Nadine Beiler: Eine Pause gab es eigentlich nie. Mit dem Album „i’ve got a voice“, was wir kurz vor dem ESC aufgenommen hatten, waren wir dann nicht so ganz zufrieden und so gingen wir damit nicht in die Vollen, obwohl die 12 Punkte aus Deutschland danach geschrieen hätten. So suchte ich dann weiter Leute und geriet von einem Flop in den nächsten, bis ich dann 2013 endlich glaubte, einen Volltreffer gelandet zu haben. Es folgten Aufnahmen in den Sarmsstudios in London, Barcelona, eine UK Radio Tour mit meiner ersten Single "Right on" und meinem Herzenssong "Thats what I am". Leider entpuppte sich dann mein Management als Betrüger und so wurden meine Songs zu schönen Demos, die ich teilweise selbst noch nicht gehört hatte und meine karriere war damit kapputt. Ich habe bis heute nichts mehr von dem Typen gehört. Nachdem ich es satt war, meine ganze Jugend an irgendwelche "Plauscher" zu vergeuden, verbannte ich all das Alte aus meinem Leben und fing zum zehnten Mal bei null an - und zwar alleine. Was dabei rauskommt, werden wir dieses Jahr noch sehen.

SCG: 2013 hast du dich dann von deinem bisherigen Team getrennt. Warum? War das nötig um musikalisch wieder völlig neu durchstarten zu können? In verschiedenen Interviews hast du immer wieder gesagt, dass es wichtig war, um frei zu sein und sich wieder darauf konzentrieren zu können Musik zu machen, die vom Herzen kommt. War das bis dahin nicht möglich?

Nadine Beiler: Ich war es einfach satt, dass jemand mich und meine Träume manipuliert und mich zu seinen Gunsten ausspielt. Ich habe mir im letzten Jahr ein Fundament aufgebaut und auf das bau ich jetzt weiter auf. Wer in mein Team kommt, weiß in welche Richtung es geht und daran ist nichts mehr zu rütteln. Und ja, ich möchte frei sein in allem, was ich mache. Ich war, seit ich 16 bin, nur in Verträgen und es haben immer andere Leute über mein Leben entschieden - und das noch Menschen, die dich immer mehr nur mehr als Produkt sehen. Das Business verändert einen einfach wenn man nicht auf sein Herz achtet. Manchmal verwandeln sich eben auch liebe Fische in Haie.

SCG: Wie siehst du die Musikbranche im Allgemeinen, international wie auch hier in Österreich? Ist es schwierig hier Fuß zu fassen? Inwiefern wird man von dritten beeinflusst?

Nadine Beiler: Ich bin mir zwar sicher, dass sich Qualität irgendwann durchsetzt, aber generell glaub ich, die Meisten, die ganz oben sind, sind die, die am besten funktionieren. Zu mir wurde schon ganz am Anfang gesagt, dass Talent nur ein kleiner Pluspunkt in dem ganzen Apparat ist. Was den deutschsprachigen Raum betrifft, glaub ich, ist es echt schwer Fuß zu fassen, wenn man nicht gerade Schlager macht und Österreich ist einfach zu klein, um eine Karriere aufzubauen. Alleine Bayern hat mehr Einwohner. (lacht) Was die Beeinflussung durch Dritte betrifft - es ist gut jemanden zu haben, mit dem man sich beraten kann, aber im Allgemeinen heißt es ja, "Zu viel Köche verderben den Brei".

SCG: Du hast im Laufe deiner Musikkarriere bereits einige Musikgenres und verschiedenste Stile gesungen. Welche Richtung singst du am Liebsten?

Nadine Beiler: Jede Musikrichtung hat seinen Reiz. Zur Zeit genieß ich es, mich in verschiedenen Stilrichtungen zu versuchen und verschiedenste Stimmfarben auszuprobieren. Zu Hause ist meine Stimme jedoch im Soul und Blues.

SCG: Aktuell trittst du immer wieder als Nadine Beiler auf, bist aber auch im Elektromusikbereich unter dem Namen „Dice Mora“ unterwegs - bei Veranstaltungen wie der Miss Vienna Wahl 2013 oder auch beim Kitzbühel Hahnenkammrennen VIP-Sideevent Kitz n‘ Glamour. Wie ist der Name „Dice Mora“ entstanden?
Hat der eine spezielle Bedeutung für dich? Wie wird man dich in Zukunft öfter sehen, als Nadine Beiler oder „Dice Mora“? Was macht mehr Spaß?

Nadine Beiler: Ich arbeite ja schon seit ein paar Jahren mit Mac Desi zusammen. Wir haben sogar einen gemeinsamen Titel „turn around“ auf meinem alten Album. Da sich der Gesangsstil und auch die Musik sehr von meinen Nadine Beiler Songs unterscheiden, dachte ich mir, warum nicht auch ein neuer Künstlername. Neuer Name, neues Spiel - die Würfel fallen neu. Mac hat sich letztes Jahr entschlossen sein eigenes Label zu gründen - SkyrocRecords - und hat inzwischen auch Künstler aus Amerika für sich gewinnen können, mit denen auch featurings geplant sind. Ich glaube, welches Projekt sich dann rauskristallisieren wird, kann uns nur die Zukunft sagen, aber ich hoffe, dass ich so lange wie möglich allen meinen Babys die gleiche Aufmerksamkeit schenken kann.

SCG: Weil wir gerade von Zukunft reden. Dein aktuelles musikalisches Projekt geht wiederum in eine ganz andere Richtung. Am 27. März 2015 werden wir dich in der Premiere von dem Musical Jesus Christ Superstar als Maria Magdalena am Wiener Raimundtheater sehen. Wie ist es dazu gekommen? Was ist das faszinierende für dich an Musicals? Wird man dich in Zukunft öfter im Musical Bereich hören?

Nadine Beiler: Die Sache mit dem Theater kam ganz überraschend. Seit ich ein kleines Kind bin, träumte ich davon einmal die Elisabeth zu spielen und ich hatte mich sogar im letzten Jahr schon für Schulen für darstellende Kunst umgesehen, als sich aus heiterem Himmel die Vereinigten Bühnen bei mir meldeten und mir eine Hauptrolle anboten. Dass ich jetzt bei Jesus Christ Superstar singen darf ist einfach himmlisch und ich hoffe, dass ich in Zukunft noch in vielen weiteren Musicals mitwirken darf.

SCG: Wie sieht so ein typischer Tagesablauf in deinem Leben aus?

Nadine Beiler: Ich lebe ein typisches Künstlerleben. Tagesrhythmus gibt es eigentlich keinen. Zur Zeit laufen die Musicalproben, da ist mein Leben einmal ein bisschen geregelter. Sonst bin ich meist nur dabei mein Chaos zu ordnen (lacht), Interviewfragen zu beantworten, Mails zu schreiben, Songs zu schreiben, singen, Sport, Projekte zu planen und zu organisieren, zu proben … - und das Leben genießen gehört auch hin und wieder dazu. (lächelt)

SCG: Das Musikbusiness ist ja nicht immer einfach. Viele Reisen, Terminstress, Proben und starker Konkurrenzdruck zerrt sicherlich an den Kräften. Was gibt dir in deinem Leben die Kraft immer wieder weiterzumachen?


Nadine Beiler: Bei mir geht es da um Selbstverwirklichung. Jeder Mensch bekommt seine Begabung mit und die meine ist das Singen. Mit der Musik kann man auch so viele Leute erreichen und wenn man es ganz nach oben schafft, kann man vielleicht auch wirklich etwas verändern. Ich habe schon öfter mit dem Gedanken gespielt, überhaupt nach dem Jahr 2013, es einfach sein zu lassen, einen "normalen" Beruf nachzugehen - interessieren würde mich ja so einiges - aber inzwischen bin ich schon zu lange dabei, um jetzt aufzugeben. Und mein 10-jähriges Bühnenjubiläum steht ja auch an, da muss ich schon noch etwas bieten. Wie auch bei allen Dingen im Leben, lebt sichs viel leichter mit tollen Freunden und der Familie.

SCG: Du bist eine attraktive Frau, man kennt dich, du hast eine ganz besondere Stimme. Alles Attribute, die auch sicherlich von der Männerwelt nicht unentdeckt bleiben. Wie reagieren Männer auf dich? Trauen sich Männer dich einfach anzusprechen?

Nadine Beiler: Wenn der Alkoholpegel stimmt, traut sich schon der ein oder andere mich anzusprechen - was sie nicht wissen, ich bin bissig. (lacht)

SCG: Viele unterschiedliche Musikprojekte bedeuten auch immer hohen Zeitaufwand. Bleibt da noch Zeit für ein ausgeglichenes Privatleben oder steht für dich einfach derzeit die Karriere einmal im Mittelpunkt?

Nadine Beiler: Da ich als Sängerin und Songwriterin vom Arbeitsplatz und von den Arbeitszeit her eher flexibel bin, bleibt da schon noch Zeit. Manchmal mehr, manchmal weniger - aber ich richte es mir so ein, dass das Privatleben nicht zu kurz kommt.

SCG: Wo trifft man dich, wenn du nicht gerade im Studio oder auf der Bühne stehst?

Nadine Beiler: Ich bin meistens zu Hause oder bei Freunden. Ich bin durch mein Leben in der Öffentlichkeit teilweise sogar sehr "leutescheu" geworden. Menschenmassen machen mich wahnsinnig. Ich brauche Leute um mich herum, mit denen ich mich wohl fühle. Deshalb halte ich mich mehr in bekannten vier Wänden auf. Im Winter mal auf der Piste und im Sommer bin ich auch oft an Seen und beim Sportln.

SCG: Zurück zu deiner Musik. Schreibst du deine Texte selbst? Welche Themen sind für dich wichtig in der Musik und warum? Verarbeitest du auch Situationen aus deinem Leben in deiner Musik?

Nadine Beiler: Ja, ich schreibe fast alle meine Lieder selber. In meinen Texten geht es viel um Verarbeitung eigener Erlebnisse, manchmal schreib ich auch über Dinge, die ich mir erwünsche. Man kann ja wirklich alles sein und alles machen, wenn man einen Song schreibt. Ich bin auch bei meinen Texten oft sehr weltkritisch.

SCG: Was können deine Fans in Zukunft von dir erwarten und wo werden sie dich sehen und hören demnächst?

Nadine Beiler: Eine ordentliche Portion an Songs von A-Z. Die Auftritte am raimundtheater starten am 27.3. und gehen bis zum 5.4.2015.



About me:

Name: Nadine Beiler
Frühere Spitznamen: Nini
Alter/Geburtstag: 24 / 27.05.1990
Größe: 1.60 m
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: braun
Lieblingsmusik: alles ausser Techno und Schlager
Lieblingsfilm: Das Schicksal ist ein mieser Verräter und die X Men Filme.
Lieblingsort: Miami
Lieblingsessen: Kartoffelpüree
Lieblingsblumen: es gibt zu viele schöne Blumen um eine davon zu benennen
Lieblingsfarbe: gelb
Single oder vergeben: vergeben an die Freiheit
Geschwister: eine ältere Schwester
Drei Dinge, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde: IPot, Gitarre und Aufnahmegerät
Drei positive Eigenschaften von mir sind: fröhlich, hilfsbereit, ehrgeizig
Drei negative Eigenschaften von mir sind: launisch, ungeduldig, stur
Der wichtigste Mensch / die wichtigsten Menschen in meinem Leben sind: meine Familie und Freunde
Ohne das könnte ich nicht leben: ohne Musik und Schokolade

In meiner Freizeit mache ich am liebsten: mit Freunden abhängen
In 10 Jahren bin ich: auf meiner kleinen Insel, mit all meinen Liebsten und chill vielleicht mit Baby Bauch am Strand


Ich bedanke mich bei dir, liebe Nadine, für das interessante Interview und wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei deinem weiteren Weg. Ich werde dich und deinen musikalischen Weg sicherlich weiter begleiten, denn ich bin überzeugt, dass wir noch sehr viel von dir hören werden.


Es gibt in Zeiten von reiner Selbstvermarktung, gezieltem Marketing und immer noch größeren Shows nur mehr sehr wenige Künstler und Musiker, die sich nicht beirren lassen und sich genau auf das konzentrieren was wichtig ist - IHRE MUSIK.

Nadine Beiler ist sicherlich ein Beispiel dafür, dass es sie noch gibt und ich hoffe, dass sich wieder mehr die Qualität der Musik durchsetzen wird in Zukunft und nicht das Talent der besten Selbstvermarktung.


Nadine Beiler, eine junge attraktive Künstlerin, die mit ihrer sympathischen Art und einer ganz großen Stimme punktet. Und wer sich von dieser großen Stimme selbst überzeugen möchte jetzt, der sollte sich unbedingt eine der begehrten Karten für das Musical Jesus Christ Superstar besorgen (Infos dazu unter: http://www.salzburg-cityguide.at/de/news/detail/power-tipp/jesus-christ-superstar_205047) oder auch am 1. Mai in die Piano Bar des Linsberg Asia Spa Therme-Hotel in Erlach (NÖ) kommen.

Thomas Pail


09.03.2015

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