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Wildkulinarische Mondnacht

Salzburger Prominenz genoss die Festspiele der Natur bei der Wildkulinarischen Mondnacht im Jausenstadl Wenn Stephan Fuchs zur traditionellen 'Wildkulinarischen Mondnacht' in seinen Fuchsbau, den Jausenstadl, lädt, weiß Jedermann: Der Sommer ist da – und es ist Zeit zum vollen Genuss! Bei strahlendem Sonnenschein folgten auch heuer 200 geladene Gäste aus Gastronomie, Wirtschaft und Politik der persönlichen Einladung des Edelmetzgers, um einen gemütlichen Abend unter Freunden zu verbringen. Unter den prominenten Gästen fanden sich unter anderem Landesjägermeister Komm.-Rat Josef Eder und die Salzburger Jägerschaft, „Austria‘s strongest Man“ und Jausenstadl-Testimonial Franz Müllner, Grödig-Bürgermeister Richard Hemetsberger, Landeskriminalpolizei‐Chefs Andreas Huber und Karl Heinz Wochermaier mit FBI Agent Robert v. Andrews, GSG Chef Thomas Gstaltmaier, Trachtenguru Willi Lanz, Spritbaron Markus Friesacher mit Freundin Elisabeth Eder. Doch die heuer zum 6. Mal stattfindende „Mondnacht“ sollte nicht nur eine Auflauf der Salzburger Prominenz sein – Edelmetzger Stefan Fuchs nutzt sie auch um die Nachhaltigkeit in der Herstellung seiner Produkte zu betonen und die besondere Qualität verkosten zu lassen: 'Nur bestes Futter gibt es für meine am Hof in Freilaufställen gezüchteten Kühe und Schweine – die artgerechte Haltung und eine Fleisch-Veredelung nach strengen Qualitätskriterien garantieren besten Geschmack und Gaumenfreuden. Zur Wildsaison sorgen die Jäger aus den umliegenden Gemeinden für bestes Wildbret. So passt das fettarme, eiweiß- und mineralstoffreiche Wildfleisch ideal in das nachhaltige Lebensmittelsortiment des Jausenstadls', schwärmt  Stephan Fuchs. Auf einem 15 Meter langen Gourmetbuffet wurden eigens von Stephan Fuchs kreierte Wildspezialitäten aus den Bundesforst-Betrieben (von Niederösterreich bis in den Pinzgau) kredenzt: So Hirsch, Reh und Gams mit Rotkraut oder Wirsing und heimische Schwammerl- und Pilzragouts. Dazu reichte der Gastgeber burgenländischen Rotwein, Herbstbier und harmonisierende „Schnapserl“ von Sigi Herzog, dem Brenner des Jahres 2008. Musikalisch begleitet wurde der Abend von den Vigauner Jagdhornbläsern und dem  „Innergebirg Vierg'sang“, außerdem gab es eine Ausstellung der Werke von Festspieljäger und Künstler Jürgen Fux zu sehen. Als besondere Attraktion stellte erstmals der Europameister im Brunftschrei sein Können unter Beweis. Nicht zufällig fällt diese Veranstaltung genau in die Salzburger Festspielzeit: „Wer die Brunftzeit in den Wäldern einmal hautnah miterlebt hat, wird uns zustimmen, dass es sich dabei um wahre ,Festspiele der Natur‘ handelt“, so Stephan Fuchs.

Datum: 2011-08-24


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