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VIPP Krampuskränzchen in der Bawag

- Polizeidirektor Kröll bekam die Rute zu spüren /// VIPPs. Das sind Very Imported Pinzgauer und Pongauer, die in der Stadt Salzburg leben und arbeiten. Organisiert von Fred Kendlbacher und Thomas Zezula treffen sich die VIPPs  bei wechselnden Gastgebern. Diesmal war es bei Bawag-Chef Konrad Erlmoser. Wie immer gab es typische Regionsspezialitäten: Kasnockn. Auch die “Überraschung” war schnell klar: Kommen doch jedes Jahr um diese Zeit die Krampusse – sehr zum Missfallen einiger VIPP Mädels. Die Höllenpass schickte zuerst den Nikolaus in den 7. Stock, um die Gästeschar in Sicherheit zu wiegen und erst dann schlugen sich die Krampusse den Weg durch die VIPPs frei. Besonders schlimme VIPPs wie Polizeidirktor Ernst Kröll oder Gastgeber Konrad Erlmoser (stellvertretend für alle Banker) wurden von den Höllengesellen nicht einfach durchgelassen und Erlmoser musste feststellen, dass ein Anzug die falsche Kleidung für Krampuskränzchen ist. Erst beim Tanz der Krampusse zeigten sich die pelzigen Gesellen kuschelweich und legten ihre Ruten zur Seite. /// VIPP wurde 2002 vom Bramberger Thomas Zezula, dem Schwarzacher Fred Kendlbacher und den Maishofner Bachmann Buam ins Salzburger Stadtleben gerufen. Ziel ist es, die vielen in der Stadt Salzburg lebenden Pinzgauer und Pongauer einander wieder näher zu bringen. Das passiert mittlerweile zwei Mal im Jahr bei 'an gmiatlichn Hoagascht', zu dem ebenfalls Pinzgauer und Pongauer Wirte und Veranstalter laden. Ob Krimpelstätter, Weinstöckl, Raschhofer, Wolfgang Haider´s MozART, Sepp Schellhorns M32 oder Ernst Krölls Landespolizeidirektion - sie alle waren bereits einzigartige Treffpunkte mit unverwechselbarer Innergebirgsstimmung.

Datum: 2011-11-28


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