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Salzburger Kulturplakatpreis 2018 / PROGRESS Werbung

- Der Sound des plakativen Widerstands +++ 1.Preis: Szene Salzburg / 2. Preis: Bühne Oval / 3. Preis: Fünfzigzwanzig +++ Preis für das beste Großformat: Jazzfestival Saalfelden +++ Preis für das beste Großformat: Studiosteinwender GmbH +++ Preis beste Serie: Akademisches Gymnasium, Herr Professor Paul Stadler +++ Öffentlichkeit pur: „Mit Kultur verknüpfen wir Öffentlichkeit – hunderttausende Menschen können die Plakate sehen. Kulturplakate erregen enormes Aufsehen, das wissen wir aus zahlreichen Studien und Kampagnen“, so Fred Kendlbacher, Geschäftsführer der Progress Werbung und Mitgründer der Initiative. „Für unser Unternehmen ist das mittlerweile zur Leidenschaft geworden – wir alle freuen uns über dieses Event“, ergänzt, Dominik Sobota, Mitglied der Geschäftsleitung der Progress Werbung: „Auch wir bekommen dadurch einen ganz anderen Blick auf und für unser Medium. Es sensibilisiert auch uns.“ +++ Die Überreichung der Preise war verbunden mit einer Präsentation der gemeinsamen Ausstellung „60 Jahre Plakatkunst“, vorgetragen durch Direktor-Stellvertreter des Salzburg Museums, Dr. Peter Laub. Stattgefunden hat die Verleihung am 27. September um 10.30 Uhr im ORF Landesstudio Salzburg. Gastgeber ist Landesdirektor Christoph Takacs: „Plakate waren bereits totgesagt und erfreuen sich dennoch bester Gesundheit. Das analoge Kommunikations-Urgestein hat sich mit der Moderne arrangiert und bildet bis heute die Gegenwart. Digitale Massenmedien hin, Roll up oder Blow up her. Das Geheimnis liegt darin, dass Plakate sprechen, ohne je das Wort zu erheben. Sie haben Emotion, während digitale Medien Emojis benötigen. 1:0 für das Plakat in jeder Ausprägung samt der Kreativität seiner Schöpferinnen und Schöpfer.“ +++ Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Heinrich Schellhorn war begeistert von der Veranstaltung: „Kunst und Kultur braucht viele Kanäle um wirken zu können. Neben Museen und Galerien sind auch öffentliche Plätze wichtige Vermittlungsorte. Das in der Öffentlichkeit präsente Plakat selbst strahlt hier in zweierlei Hinsicht aus: Es ist Werbemittel für Kunst und Kultur und zugleich selbst Kunstobjekt.' +++ Der Salzburger Bürgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger zeigt sich beeindruckt: „Wir sind für die Öffnung auf den Straßen und für die Generierung von Kunst im Alltag. Dafür ist Out of Home das beste Medium, weil es provoziert, aufrüttelt und manche vielleicht zum Nachdenken bringt – warum es notwendig ist für die Freiheit draußen zu kämpfen und den öffentlichen Raum für die Bürger zu nutzen. Diese Siegerplakate sind der beste Beweis dafür.“

Datum: 2018-09-27


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