Salzburger Feststpiele / Musik und edle Geschmeide - Fotos - Salzburg-Cityguide

Wo sonst, als im luxuriösen Ambiente des Schloss Fuschl trafen sich Freunde des Wiener Goldschmiedes Sven Boltenstern, um ihm, etwas verspätet, zu seinem 80. Geburtstag zu gratulieren und bei seinem Konzert im Festsaal zu lauschen. Der Jubilar begann im zarten Alter von 11 Jahren Cellounterricht zu nehmen und ist seinem Instrument bis heute treu geblieben. „Die Musik hat mich mein Leben lang begleitet, ich hatte 37 Jahre lang Unterricht von den Wiener Philharmonikern bekommen. Auch bei meiner Arbeit wurde immer durch die Musik inspiriert, wenn ich musiziere, dann vergesse ich alles Andere, erst wenn ich aufhöre, dann komme ich wieder zurück in diese Welt. Oft habe ich auch die Schmuckstücke zum Takt der Musik entworfen, dann kann ich die Klänge in meine Arbeit perfekt einfließen lassen.“ Der Konzertmeister des Mozarteum Markus Tomasi und Gastdirigent Peter Guth waren vom spielerischen Können des Cellisten Boltenstern begeistert und so erntete er, aber auch Pianistin Veronika Trisko, viel Applaus von Endre Graf Esterhazy und  der Gründerin der Notschlafstelle VinziRast Cecily Cordi . Die edlen Geschmeide der Ausstellung hatten es Cornelia Fischer mit Mutter Gertrude Fischer, von der Ski-Dynastie Fischer angetan und besonders auf eine  Perlenkette mit Rubellit, einem roter Turmalin, warfen beide Damen ein Auge. Abends dann wieder "Große Oper" im wahrsten Sinne des Wortes. Einmal mehr ausverkauft war "La Boheme" mit Anna Netrekbo im Großen Festspielhaus. Da mobilisierte sich auch der sonst gar nicht leise Liedermacher Konstantin Wecker für einen Opernbesuch in Salzburg. "Ich schätze diese Atmosphäre hier", so der deutsche Sänger, der mit Sohn Tamino kam. Tamino? - würde ihm nicht die Zauberflöte besser gefallen? - "Da waren wir schon. War außergewöhnlich schön". Ebenfalls mit dabei Brauerei-Eigentümer Heinrich Dieter Kiener mit Ehefrau Alessandra, der zugleich auch das heurige Festspielbier - ein Pils - braut. Ein wenig unter den Erwartungen in Punkto Besuch blieb die Premiere von "Der Bauer als Millionär" im Schauspielhaus - ungewöhnlich viele Plätze blieben bei dem Schauspiel leer.

Datum: 07.08.2012

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