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Klimawandel

Gewässer des Nationalparks als Fieberthermometer für den Klimawandel +++ Der Nationalpark Hohe Tauern gibt den Startschuss für ein international einzigartiges Monitoring-Programm zum Klimawandel und seine Folgen, das gemeinsam mit der Universität Innsbruck entwickelt wurde. Damit wird es möglich sein, die Folgen des Klimawandels auf sensiblen Fließgewässerökosystemen zu erkennen und mit statistisch abgesicherten Daten zu belegen sowie über lange Zeiträume hinweg zu vergleichen. Zur Pressekonferenz luden heute, Mittwoch, Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr. Astrid Rössler, Univ.-Prof. Dr. Leopold Füreder, Universität Innsbruck und Mag. Kristina Bauch, Sachbereichsleiterin Wissenschaft und Forschungskoordination Nationalpark Hohe Tauern.

Datum: 2013-11-06


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