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Internationalen Salzburg Association / Wolfgang Schüssel-Preis

Die Festspielpräsidentin als „Schnittmengen-Junkie“ +++ Ein gutes Vereinen von Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst ist Voraussetzung für die „Wolfgang Schüssel Preis“ der Internationalen Salzburg Association. Und den erfüllt Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler, die sich heuer über den zum vierten Mal vergebenen Preis freuen durfte, dermaßen gut, dass man sie getrost als „Schnittmengen-Junkie“ bezeichnen darf. Sprach Landeshauptmann und ISA Präsident Wilfried Haslauer und überreichte die riesige Urkunde samt schwerem Glaspokal. +++ Zuvor streute ihr schon ISA Vizepräsident Dieter Soltmann Rosen. „Man könnte oft denken, die letzte Monarchin in unserer Zeit“.  Ebenso Namensgeber Wolfgang Schüssel: „Normalerweise liegt der Namensgeber solcher Preis bereits in einer Holztruhe und muss von Wolke sieben das Geschehen um die Preisverleihung beachten. Ich darf jetzt hier stehen und mich mit dir freuen“. +++ Und die Präsidentin, die während der heurigen Festspiele mehr als 200 Termine zu bestreiten hat, sichtlich stolz: „Eine ungewohnte Rolle, als Gelobte hier zu stehen und nicht selbst eine Rede halten zu müssen, um jemanden zu loben. Deshalb freut es mich umsomehr“. +++ Viel Applaus in einem übervollen Kavalierhaus Kleßheim u.a. von Vater Gerd Bacher („Sie ist ein Hort meiner Gene und Talente“), Altlandesrat Friedrich Mayr Melnhof, Ex-Sony Generaldirektor Otto Zich und Helga Rabl Stadlers Sohn Sebastian.

Datum: 2013-08-08


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