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Fierrabras – PREMIERE / Salzburger Festspiele 2014

- Draussen Regen, innen Romantik /// Salzburger Schnürlregen, wie man ihn besser nicht beschreiben könnte, bei der Premiere der mit viel Romantik gewürzten Schubert Oper „Fierrabras“ bei den Salzburger Festspielen. +++ Hauptdarsteller und Publikumsliebling entging dem Regenwetter und kam von der Garage über den Hintereingang direkt ins Festspielhaus. +++ Das Publikum tat sich da wesentlich schwerer und so wurde der Regenschirm ein unverzichtbarer Festspielbegleiter. +++ Einmal mehr im Premierenpublikum Prinzessin Elisabeth Auersperg Breunner mit Tochter Emilia. Die hochschwangere Tochter von Karl Friedrich Flick ließ heuer bislang keine Opernpremiereaus. „Es ist einfach ein Genuss. Ich war mit fünf Jahren zum ersten Mal in der Oper, bei der Zauberflöte. Meine Tochter mit sechs, ebenfalls bei der Zauberflöte“. +++ Ein bisschen in ihren kulturellen Jugendjahren schwelgte auch die Lebensgefährtin von Festspielintendant Alexander Pereira, Daniela de Souza. „Ich war mit neun Jahren zum ersten Mal in der Oper von Zürich, bei Cosi fan tute und danach total verliebt in den Dirigenten. Aber nicht in seine Person, sondern in seine Arbeit mit dem Taktstock“. +++ Ebenfalls unter den Premierengästen: Ex-ÖSV Cheftrainer Toni Giger („Ich hab ein paar sehr musikalische Freunde, die dafür sorgen, dass neben Sport auch Musik zu meinem Leben gehört“), Muck und Corinne Flick, die Salzburgerin Eva Maria Baronin von Schilgen sowie Prinz Franz von Bayern. Der Wittelsbacher ist noch ein direkter Nachfolge des englischen Königshauses und wäre, sofern in England wieder ein Katholik zum König gekrönt würde, in der Thronfolge ganz vorne. Von derartigen Spekulationen zeigt sich der Prinz allerdings wenig beeindruckt: „Ich bin ganz zufrieden mit meiner Rolle als Herzog von Bayern“.

Datum: 2014-08-13


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