Rebecca Wild

– Jugendbuchautorin im Interview

SCG: Dein erster Roman erscheint im August unter dem Titel „Verräter der Magie“ beim Ravensburger Buchverlag. Kannst du uns ein wenig über die Handlung verraten?

Rebecca: „Verräter der Magie“ spielt in der Zukunft, nachdem paranormale Wesen an die Öffentlichkeit getreten sind. Der Magier Cian Kingsley wird eines Nachts in seinem Schlafzimmer überrascht und ermordet. Mit Hilfe eines Zauberspruchs gelingt es ihm noch seine Seele von seinem sterbenden Körper zu trennen, findet seinen Geist dann aber ausgerechnet im Körper der Sidhe Kira wieder. Diese ist über die plötzliche Anwesenheit eines toten Magiers in ihrem Kopf wenig begeistert. Schließlich hat Cian mit seiner rassistischen Politik sein Bestes gegeben, ihr das Leben so schwer wie möglich zu machen. Begierig einander loszuwerden, versuchen sie gemeinsam einen Weg zu finden, ihre Geister voneinander zu trennen.
Dieser innere Konflikt zweier zutiefst verfeindeter Seelen, die sich plötzlich näher sind, als sie es jemals sein sollten, steht bei mir im Mittelpunkt. Wie sie immer wieder über die Kontrolle des Körpers gegeneinander ankämpfen, aber auch wie sie gezwungen werden einander und die Ansichten des anderen besser zu verstehen und schließlich ihre Vorurteile überwinden.


SCG: Wie kommt man zum Schreiben?

Rebecca: Jeder hat andere Gründe, aber für mich war die Liebe zu Geschichten ausschlaggebend. Der schwarze Buchstabe auf weißem Hintergrund hält allein nur wenig Reiz, aber hintereinander gereiht  lassen sich auf einmal ganze Welten und Personen erschaffen. Man wird zum Schöpfer und wer dieses Gefühl einmal erlebt hat, kommt vom Schreiben nicht mehr los.

SCG:  Dann wolltest du schon immer Schriftstellerin werden?

Rebecca: Um ehrlich zu sein, wusste ich als Kind gar nicht, dass man Schriftsteller werden kann. Ein Autor war für mich ein unantastbares Wesen, dessen Werke durch magische Hand irgendwie in den Bücherregalen erschienen. Geschrieben habe ich zum Spaß, aber auch nur die Idee Schriftstellerin zu werden, wäre mir utopisch erschienen. Mit sechzehn hatte ich dann die ersten Romanideen und begann zu grübeln. Als ich mit neunzehn den ersten fertigen Manuskriptentwurf in der Hand hatte, habe ich es schließlich gewagt. Ich habe ordentlich in der Verlagswelt recherchiert und Exposé und Leseprobe in die Welt hinausgeschickt. Ich hatte Glück und habe sehr bald die passende Agentur für mich gefunden.

SCG: In welchen Genres schreibst du?

Rebecca: Fantasy – in all seinen bunten Untersparten von Urban Fantasy bis zu Steampunk. Mal witzig, mal düster, aber hauptsächlich Jugendromane.

SCG: Wieso gerade Fantasy?

Rebecca: Fantasy kennt keine Grenzen und das übt für mich einen wahnsinnigen Reiz aus. Man hat die Möglichkeit alles zu schreiben, kann sich austoben. Egal ob man nun Schweine fliegen lassen möchte oder die Hauptperson magische Fähigkeiten erlangen soll - man schreibt es und es passiert. Man wird ein bisschen selbst zum Magier und ich wollte schon immer zaubern können.

SCG: Von der Idee bis zum Manuskript – wie entsteht ein Roman?

Rebecca: Am Anfang gibt es natürlich immer diesen Funken. Vielleicht sehe ich in dem Moment gerade ein Bild oder lese einen Textschnitt, der mich inspiriert. Vielleicht denke ich auch an gar nichts, aber auf einmal ist sie da: die Idee. Die Anfangsphase eines Romanprojekts ist für mich immer sehr spannend. Da wird wild konzipiert, Notizbücher gefüllt, Ideen verworfen und wieder aufgenommen. Bevor ich mich an die Rohfassung setzte, brauche ich einen klaren Startpunkt, eine Ahnung vom Ende und einen ungefähren Mittelteil.
Es gibt Autoren, die planen Monate lang jede Szene bevor sie ein einziges Wort schreiben. Für mich funktioniert das leider nicht. Sobald ich den ersten Satz schreibe, ändert sich wieder alles. Also wieso sich erst die Mühe machen? Als Nachteil habe ich dafür ein sehr chaotisches Rohmanuskript, das niemand außer mir versteht. Das bedeutet viele Überarbeitungsläufe, bevor ich es an Testleser weitergeben kann (um es danach noch zweimal zu überarbeiten). Man sieht, ein Roman ist ein sehr langwidriger Prozess. Bis er dann tatsächlich gedruckt ist, braucht es aber wieder andere Prozesse - Lektorat und Satz und vor allem einen Verlag, der bereit ist, in dich zu investieren.


SCG: Als abschließende Frage. Wie findest du den Salzburg Cityguide?

Rebecca: Informativ. Man weiß, wo was los ist !


SCG: Der Salzburg-Cityguide bedankt sich für den kleinen Einblick einer Jugendbuchautorin - gratuliert und freut sich auf ein von Dir persönlich handsigniertes Buch! - SMILE Uwe

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Electric Love 2016 / 7. - 9- JULY 2016

Dieses unglaubliche Publikum ist einzigartig, da ist sich selbst die Weltelite der DJ Szene einig. Kombiniert mit der wunderschönen Location im Seenland des Salzkammergutes, inmitten der Natur und der Liebe zum Detail, hält das Electric Love Festival heuer bereits zum dritten Mal Einzug – 3 Tage voller Liebe und Musik stehen uns auch im Juli 2016 wieder bevor!

Ob EDM, Dubstep, Electro, House, Hardstyle oder Drum and Bass, ob jung oder alt und aus der ganzen Welt – Electric Love verbindet uns.

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