Salzburger Residenz.

Die fürsterzbischöfliche Palastanlage, die Alte Residenz, liegt in der Altstadt von Salzburg. Erstmals erwähnt wurde das Gebäude zwischen heutigem Domplatz, Residenzplatz und der Sigmund-Haffner-Gasse um 1120. Ende des 16. Jahrhunderts erhielt die Residenz ihre heutige Form. Salzburg-Gäste können die ehemaligen Wohngemächer der Salzburger Fürsterzbischöfe, die Prunkräume und die Residenzgalerie mit ihrer Sammlung bildender Kunst besichtigen.

Damals.

1120 verlegte Fürsterzbischof Konrad seine Wohnung in den unter ihm erbauten neuen Bischofssitz im heutigen Ostteil der Salzburger Residenz. Später wurde der Bischofssitz, der mehrfach ausgebaut wurde, von Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau abgerissen und ein Neubau im Stil der Spätrenaissance errichtet. Ende des 16. Jahrhunderts begann er Teile davon abzureißen und umzubauen, bei den Restaurierungsarbeiten wurden Vorbauten aus dem Spätmittelalter entdeckt. Während dieser Umbauarbeiten erhielt der alte Bischofsitz seine heutige frühbarocke Form. Im frühen 18. Jahrhundert gestaltete Johann Lukas von Hildebrandt die Prunkräume neu, Johann Michael Rottmair und Martino Altomonte gestalteten die Deckengemälde.

 

Bis ins 19. Jahrhundert lenkten die Fürsterzbischöfe Salzburgs das Land und bauten den weitläufigen Baukomplex immer wieder aus und um. Unter Erzbischof Hieronymus von Colloredo wurde der Trakt zur Churfürstenstraße Ende des 18. Jahrhunderts teilweise neu errichtet. Er ließ auch den Innenhofgarten von Wolf Dietrich und Markus Sittikus – ein schönes Beispiel der Renaissancearchitektur – abreißen. Zur Jahrhundertwende wurde die Residenz Wohnort von Mitgliedern des Österreichischen Königshauses, hier weilte die Kaiserin-Witwe Karoline Auguste von Bayern und Mitglieder der Habsburg-Toskana-Linie. Daher auch der Name „Toskanatrakt“, der Ende des 19. Jahrhunderts fertiggestellt wurde. 1867 empfingen Kaiser Franz Josef und Elisabeth Kaiser Napoleon III. und seine Gattin im Schloss.

Heute.

Der weitläufige Bau umfasst rund 180 Säle, zahlreiche Gänge und gleich drei große Innenhöfe, die über die Jahre immer wieder verändert wurden. Ein Museum, das Besuchern die Stadt Salzburg und die alten Mächte nahebringt – genauso wie die Festung Hohensalzburg. Die Residenz gruppiert sich um den Haupthof mit den Zugängen vom Residenz- und Domplatz, den Hof des Toskana-Traktes und den Hof des Wallis-Traktes. Der größte Saal der Residenz ist der Carabinieri-Saal mit den vier Marmorportalen, die 1660 errichtet wurden.

 

Im Rittersaal werden heute regelmäßig Konzerte, z.B. die Salzburger Schlosskonzerte, und kleinere Veranstaltungen mit Festvorträgen organisiert. Der Saal ist aufgrund seiner guten Akustik ideal für Musikveranstaltungen. Früher diente er als eine Art Vorraum zu den fürstlichen Empfangsräumen. Die Decke ist mit Fresken von Johann Michael Rottmayer bedeckt, sie zeigen Szenen aus dem Leben Alexanders des Großen. Im 18. Jahrhundert spielte hier Wolfgang Amadeus Mozart. Sein erstes Hofkonzert führte der sechsjährige Mozart im Konferenzzimmer auf.

Der prunkvollste Saal der Residenz ist der Audienzsaal – als repräsentativer Raum der Fürsterzbischöfe purer Ausdruck von Macht und Größe des Fürstentums. Ebenfalls sehenswert sind die Antecamera, das Schlafzimmer, das Schatullen-Zimmer, in dem sich – wie der Name schon sagt – eine Schatullensammlung befindet, die Galerie, der Weiße Saal, der Thronsaal und der Markus Sitticus Saaal, das Grüne Zimmer und die Kaiserstube mit den Porträts der Fürsten, Könige und Kaiser aus der Habsburger-Dynastie. Die Retirada, das kleine Wohn- und Arbeitszimmer des Erzbischofs, diente im 19. Jahrhundert als Schlafraum von Franz Joseph I. Seit 1992 ist ein Teil der Juridischen Fakultät Salzburg im Toskana-Trakt untergebracht und in weiteren Teilen des Palastes befinden sich Räume der Paris Lodron Universität.

Öffnungszeiten und Kontakt.

10.00 bis 17.00 Uhr (letzter Einlass 30 Min. vorher)

Bei Veranstaltungen besteht keine Möglichkeit zur Besichtigung
Führungen auf Anfrage.

Preise.

inkl. Audio-Guide, Kombikarte Prunkräume und Galerie.

 

Erwachsene: 9,00 Euro
Kinder (6-14): 3,00 Euro
Gruppen ab 15 Personen: 7,00 Euro
Familien: 20,50 Euro

Einmaliger Gratiseintritt mit der Salzburg Card !

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